so geht es ...

Zitat aus dem heutigen Handelsblatt Morning Briefing:
"Nach einem Vorschlag der Atomkommission sollen die Kernkraftwerksbetreiber Eon, RWE, Vattenfall und EnBW für die Zwischen- und Endlagerung des Atommülls 23,3 Milliarden Euro in einen staatlichen Fonds einzahlen. Das ist mehr als bisher geplant, aber womöglich weniger als benötigt. Das Restrisiko, dass alles noch teurer wird, landet demnach dort, wo Risiken dieser Art immer landen: beim Steuerzahler. Die früheren Gewinne werden privatisiert, die künftigen Risiken sozialisiert: Die Amerikaner haben für diesen Sachverhalt einen passenden Begriff erfunden: Corporate Socialism." (Gabor Steingart, Herausgeber)

Und wie schaut das mit Windkraftwerken aus?